
Nicht mehr im Repetoire.
-
Frederick
Im Sommer geht es der Feldmausfamilie richtig gut: Die Sonne wärmt das Mausfell, überall wächst und grünt es. Die Mäuse tanzen und sind vergnügt. Im Herbst ist Erntezeit und die kleinen Feldmäuse kennen nur noch eins: sammeln, sammeln, sammeln. Denn der Winter wird kalt und lang. Aber Frederick sitzt immer nur da, rennt nicht herum, trägt keine Vorräte zusammen. Das gibt Ärger! Die anderen wissen ja nicht, daß Frederick auch sammelt! Allerdings sind seine Vorräte ganz anderer Art: Sonnenstrahlen, Farben, Wörter. Aber wozu soll das gut sein? Im Winter sitzt die Feldmausfamilie in ihrem Nest. Zuerst ist es sehr gemütlich, aber dann ist das Futter aufgebraucht. Der Hunger wächst, das Frühjahr ist noch fern. Jetzt ist Fredericks große Zeit gekommen: Er packt seine Vorräte aus.
- Details:
- Frederick: Charlotte Crome
- Mäggi, seine Schwester: Patrizia Kettenbach
- Jackson, sein Bruder: Fabio Menéndez
- Amalie, die Mutter: Petra Köhler
- Amadeus, der Opa: Axel Pätz
- Stückfassung: Christiane Richers
- Musik und Liedtexte: Axel Pätz
- Regie: Morena Bartel
- Buch: Leo Lionni
- Bühnenbild: Ralph Jurszo, Peter Markhoff
- Produktion: Theater Mär
-
Das Märchen vom Fischer und seiner Frau
"Das ist die Geschichte von Fischer Paul und seiner Ilsebill – gestern spielt sie, morgen und heut. Alles ist wahr." Da kommen zwei von weit her. Ein Mann. Eine Frau. Ihre Kleider sind abgetragen, alt. Sie aber sind jung, alterslos. Der Mann trägt eine Leiter. Die Frau trägt eine Fahne. Früher einmal scheint die Fahne rot gewesen zu sein. Aus einem fremden Land kommen sie, aus einer fremden Zeit. Und von dort bringen sie etwas mit: ein Abenteuer – voller Hoffnung und Habgier, voller Sehnsucht und Angst. Ein Abenteuer, das von der Macht und der Suche nach dem Glück erzählt. Ein Märchen bringen die beiden mit und die Lust, es zu spielen; in verborgene Welten zu entführen und zu erinnern an Uraltvertrautes. So erzählen sie "Das Märchen vom Fischer und seiner Frau."
- Details:
- Es spielten: Carolin Spieß o. Ania Michealis
und Peter Markhoff - Regie: Arnold Abram
-
Das Märchen vom Gevatter Tod
Zwei Männer treffen sich auf der Bühne. Sie scheinen beide aus einer anderen Zeit zu kommen, aus einer fernen Zeit. Der eine sucht den rechten Platz für seine Musik. Der andere beginnt, aus der Zeitung, in der ja immer das Neueste steht, eine sonderbar alte Geschichte herauszulesen. Es ist eine Geschichte über den Tod. Und es ist eine Geschichte über das Leben. Der Musiker und der Geschichtenerzähler werden selbst zu der Geschichte, und die Zeit geht zurück. Aber während wir zuschauen und uns in der alten Zeit zu befinden scheinen, merken wir, daß die Geschichte sonderbar viel mit heute zu tun hat. Ja, vieles kann sich seit der Zeit damals geändert haben, aber nicht die alten, weisen Gesetze vom Leben und vom Tod. „ ...da brannten viele tausend Kerzen. Große und kleine und ganz kleine. Viele verloschen und andere entzündeten sich."
- Details:
- Hans-Martin Markhoff gewidmet
- Es spielten: Peter Markhoff und Ludger Schmidt
- Regie: Jürgen Müller-Othzen
-
Hein Nun
Ein kabarettistisches Stück Theater
Hein Nun – wo andere austreten, tritt er auf. Wenn Hein aus seiner selbständig geführten Bedürfnisanstalt auf die Bühne tritt, wird schnell klar, wieviel Welttheater sich auf dem Klo abspielt. Die Folge: eine gute Stunde, heiter und besinnlich, mit vielen Klosett– und Kabinettstückchen. Das Publikum erlebt Hein, den Klomann, wie er virtuos den Pömpel wirft, rockt was das Zeug hält und dem politischen Tagesgeschehen die Hosen runterläßt. Mit ganz einfachen Mitteln kommt er dabei zu ebenso verblüffenden wie amüsanten Ergebnissen. Angeregt stellt man fest, daß aus dem vermeintlichen "stillen Örtchen" soeben ein Ort der Erkenntnis geworden ist.
- Details:
- Es spielte: Peter Markhoff
- Regie: Kai Helm
-
Klingt meine Linde
Ein Märchen von der Macht der Worte und des Wünschens, gelesen und gespielt für Menschen ab 8 Jahren. Kann man sich so sehr etwas wünschen, dass es in Erfüllung geht, obwohl es nach allen Gesetzmäßigkeiten der Natur unmöglich erscheint? Malin kann das! Wir folgen Malin, die mit acht Jahren ihre Eltern verliert, in die Trostlosigkeit des Armenhauses von Norka. Hier schaltet und waltet die großmächtige Pompadulla, hier begegnen wir Jock Kis, dem der liebe Gott den Verstand geraubt hat, Ola auf Jola, der zehn Wecken essen kann ohne satt zu werden und Scharen von Wanzen, die über die Tapete spazieren. Eines Tages auf einer Wanderung mit Ihrem Bettelsack bekommt sie als Herzenstrost etwas Wunderbares geschenkt: Worte. Und plötzlich weiß Malin, wie wieder Freude ins Armenhaus kehren könnte und das Unmögliche geschieht...
- Details:
- Spiel, Lesung: Carolin Spieß
- Musik: Thomas Pohle
- Kostüm: Christiane Grimm
- Regie, Bühne: Peter Markhoff
-
Flohzirkus
Ab 3 Jahre • Spieldauer ca. 40 Minuten • Bühne mind. 2 x 2 m • bis 200 Zuschauer
Wer klein ist, hat es ganz schön schwer. So auch Ferdinand der Floh, der unter Schüchternheit und seiner Winzigkeit leidet. Mit Hilfe seines großen Freundes Otto gelingt es Ferdinand dem Publikum sein einzigartiges Kunststück vorzuführen. Er lernt dabei, dass er viel mehr kann, als er dachte, und dass man wahre Größe nicht in Zentimetern misst.
Einfühlsam und anschaulich erzählt Theater Mär eine lustige Theatergeschichte für alle Menschen ab 3 Jahren und schlägt eine Brücke zwischen den Welten von kleinen und großen Leuten.
- Details:
- Buch: Elke Schuch, Ensemble
- Spiel: Thomas Nestler
- Regie, Szenografie: Peter Markhoff
- Musik: Axel Pätz
- Elefantenmist: Ralf Jurszo
- Grafik: Jutta Bauer
- Verlag: Rowohlt Theater Verlag
Fotogalerie
(Foto-Downloads unter Presse zu finden)
Technikdaten der Stücke
- Bühnenplan:
- Alter: ab 3 Jahre
- Spieldauer: ca. 40 Minuten
- Bühne: mind. 2 x 2 m
- Zuschauerbeschränkung: max. 200 Pers.
- Stromanschluß: 220 V
Fotogalerie
(Foto-Downloads unter Presse zu finden)
Zurück zu den Stückbeschreibungen












